Die wichtigsten Änderungen der WO ab der Saison 2017/2018

  • Die QTTR-Toleranzen bei Herrenspielern bleibt unverĂ€ndert 35 Mannschaftsintern und 50 MannschaftsĂŒbergreifend
  • Bei Nachwuchsspielern im Nachwuchsbereich und bei Nachwuchsspielern die bei den Herren spielen gilt: 70 QTTR Mannschaftsintern und 85 QTTR MannschaftsĂŒbergreifend.
  • Jeder Spieler darf beliebig oft in beliebig vielen oberen Mannschaften als Ersatz mitwirken.
  • Im Laufe einer Halbserie kann kein Spieler mehr in eine höhere Mannschaft aufrĂŒcken. Jede Mannschaft bleibt die jeweilige Halbserie, wie zu Beginn aufgestellt, zusammen.
  • Um Stammspieler auch in der nĂ€chsten Halbserie zu bleiben, muss ein Spieler pro Halbserie 2 EinzeleinsĂ€tze haben oder diese in der Vor-Halbserie gehabt haben. Ansonsten bleibt er, bzw. wird er Reservespieler und zĂ€hlt nicht zur SollstĂ€rke. Der Reservevermerk gilt immer fĂŒr die nĂ€chste Halbserie. Eine Löschung erfolgt erst danach, wenn die vorgenannte Bedingung (2. Spiele) erfĂŒllt ist.
  • Die Reservevermerke im Nachwuchsbereich entfallen, bzw. haben keine Konsequenzen.
  • Ein Sperrvermerk gilt grundsĂ€tzlich erst mal fĂŒr eine ganze Spielzeit.
  • Ein Sperrvermerk kann auch zur RĂŒckrunde gesetzt werden, um ein zwingend erforderliches AufrĂŒcken zu verhindern. Der Spieler verbleibt in der Mannschaft, der er zur Vorrunde angehörte.
  • Ein Sperrvermerk kann zur RĂŒckrunde auf Antrag gelöscht werden, wenn die Spielerreihenfolge auf Grund der maßgeblichen Q‐TTR‐Werte keinen Sperrvermerk mehr erforderlich macht. Der betreffende Spieler darf nicht in einer oberen Mannschaft gemeldet werden.
  • Spieler mit Sperrvermerk mĂŒssen grundsĂ€tzlich an die Position 1 der jeweiligen Mannschaft aufgestellt werden. Ist das nicht möglich, erhalten auch die Spieler die vor ihm stehen einen Sperrvermerk.
  • Spielbereitschaft einer Mannschaft. Die dazu passenden Zahlen sind gelĂ€ufig: 4 Spieler bei einer 6er‐Mannschaft, 3 Spieler bei einer 4er‐Mannschaft, 2 Spieler bei einer 3er‐ oder 2er‐Mannschaft. Hier geht es jedoch nicht um die Frage, ob die Mannschaft antreten kann, sondern um die Frage, wann sie muss! Eine Mannschaft gilt als spielbereit, wenn sie in MindeststĂ€rke in der AustragungsstĂ€tte anwesend ist.“ „Bei verspĂ€teter Spielbereitschaft einer Mannschaft bis zu 30 Minuten nach der festgesetzten Anfangszeit ist der Mannschaftskampf in jedem Fall noch auszutragen.“
  • Definition Spielbeginn/Spielende: Beginn = Aufschlag, Ende = letzter Ballwechsel
  • Änderungen der Mannschaftsmeldung sind nur noch zulĂ€ssig bis zum Ende der Eingabefrist. Danach keine mannschaftsinternen Änderungen (z. B. Tausch von 3 und 4), kein Heruntermelden von ĂŒberzĂ€hligen Spielern. Meldet nicht leichtfertig einen 7.- und weitere Spieler.
  • Spieler mit Sperrvermerk von Mannschaften, die zurĂŒckgezogen oder gestrichen worden sind, dĂŒrfen wĂ€hrend der laufenden Spielzeit in keiner anderen Mannschaft dieser Mannschaftsmeldung des Vereins eingesetzt werden.
  • Es dĂŒrfen beliebig viele Damen in Herrenmannschaften (bis Verbandsliga) gemeldet und eingesetzt werden. Die Zahl der Damenmannschaften spielt keine Rolle. Sie können aber nur entweder bei den Damen oder bei den Herren als Stammspielerinnen spielen. In der anderen Mannschaft sind sie dann weibliche ErgĂ€nzungsspieler (WES). WES tragen nicht zur SollstĂ€rke bei und können dort keinen Sperrvermerk erhalten. Das gilt analog bei Nachwuchsspielerinnen in Mannschaften des mĂ€nnlichen Nachwuchses.
  • Im Nachwuchsbereich ist ein AufrĂŒcken aus unteren Mannschaften nicht mehr möglich. Alle Spieler mĂŒssen in den Nachwuchsmannschaften gemeldet sein, in denen sie spielen sollen. Dabei mĂŒssen sie in jeder einzelnen Mannschaft, entsprechend ihres QTTR-Wertes eingestuft werden. So kann z. B. ein SchĂŒler C-Spieler in der C-SchĂŒler an 1 in der B-SchĂŒler an 1, in der A-SchĂŒler an 3 und in der Jungen an 4 gemeldet werden. In einer dieser Mannschaften kann er nur Stammspieler sein, in den anderen Nachwuchsmannschaften ist er NachwuchsergĂ€nzungsspieler (NES) und trĂ€gt in dieser Mannschaft nicht zur SollstĂ€rke bei. Spieler die in der entsprechenden Mannschaft nicht gemeldet sind, haben dort keine Spielberechtigung! Sie können aber jederzeit nachgemeldet werden. Empfehlung: Alle Nachwuchsspieler in allen Mannschaften ihrer StĂ€rke entsprechend melden. ZusĂ€tzlich können die Nachwuchsspieler wie bisher auch, in Herrenmannschaften gemeldet werden.
  • SpielfĂŒhrer haben in Zukunft eine besondere Verantwortung. Sie sind nicht wie bisher nur fĂŒr die richtige Mannschaftsaufstellung verantwortlich, sondern auch fĂŒr die weitere Spielreihenfolge. UnterlĂ€uft dem Gastgeber beim Eintrag fĂŒr die Gastmannschaft ein Fehler und der Gast bemerkt das nicht, sind die Punkte fĂŒr den Gast verloren (natĂŒrlich auch umgekehrt). Außerdem muss der SpielfĂŒhrer im Spielbericht namentlich benannt werden.
  • Ein zeitgleicher Einsatz in zwei MannschaftskĂ€mpfen wird immer noch bestraft, aber anders gewertet (Spielverlust fĂŒr höhere bzw. Ă€ltere Mannschaften (Beispiel: BL zu KL oder Jungen zu SchĂŒler A).
  • Bei Pokalspielen im Modifiziertes Swaythling-Cup-System können in Zukunft alle Positionen frei aufgestellt werden. Der SpielstĂ€rkste muss nicht mehr zwingend an Position 1 aufgestellt werden.

Beratung am Tisch: Was ist erlaubt, was nicht?

Die Beratung zwischen den Ballwechseln ist ab dem 01.07.2016 erlaubt! Die Spieler dĂŒrfen jederzeit beraten werden, außer wĂ€hrend der Ballwechsel, sofern dadurch das Spiel nicht verzögert wird. Es ist also zwischen den Ballwechseln erlaubt verbale und optische Coaching-Hinweise zu geben. Dazu sind alle Personen auf der Mannschaftsbank berechtigt (Trainer, Betreuer, Spieler). Nicht erlaubt sind: 1. optische oder verbale Hinweise wĂ€hrend eines Ballwechsels. 2. Der Spieler antwortet auf den Beratungshinweis zwischen zwei Ballwechseln, es beginnt ein Dialog. 3. Der Spieler geht bewusst auf seinen Berater zu um Hinweise einzuholen, z.B. durch treten des Balles in Richtung Beraters (Verzögerung des Spiels). 4. Die Berater geben Hinweise an den Gegner ihres Spielers. Sanktionen bei Verstoß: gelbe Karte, bei Wiederholung erfolgt ein Verweis von der Box.

Änderungen der WO ab der Saison 2016/2017

Der WTTV-Beirat hat nachfolgende Änderungen der Wettspielordnung beschlossen. Hier die fĂŒr uns Wichtigsten:

  • Der G5-Vermerk wirkt sich im Nachwuchsbereich nicht mehr aus. Theoretisch könnten nun im Nachwuchsbereich alle gemeldeten Spieler einen G5-Vermerk haben.
  • FĂŒr die Nachverlegung eines Spieles gibt es keine zeitliche Begrenzung mehr (bisher 21 Tage). Die 3-Tagesfrist vor Nachverlegungen bleibt aber erhalten. Die Spiele mĂŒssen vor Ende der jeweiligen Serie gespielt sein.
  • Stellt der Verein nach der vorlĂ€ufigen Terminplanung fest, dass er an einem Spieltag (vor Ferien, Überbelegung der Halle, Halle nicht verfĂŒgbar) keine Halle hat, kann er den Termin innerhalb der "VorlĂ€ufigen Terminplanung" ohne EinverstĂ€ndnis des Gegners auf einen anderen Termin verlegen. Änderungen des verwendeten Zahlenrasters, Spiele an Reservespieltagen oder auch mehrere Spiele innerhalb einer Spielwoche sind möglich. Diese Spieltage werden dann entsprechend in den endgĂŒltigen Spielplan eingearbeitet. Die Spiele mĂŒssen vor Ende der Serie angesetzt werden.
  • Der Antrag, Vierermannschaften bis zur Kreisliga starten lassen zu dĂŒrfen, wurde erwartungsgemĂ€ĂŸ abgelehnt.

Doppelspielberechtigung

Ab der Saison 2016/2017 gibt es die Möglichkeit seine Spielberechtigung aufzuteilen. Ein Nachwuchsspieler kann seine Herrenspielberechtigung dem Verein A, seine Nachwuchsspielberechtigung dem Verein B geben. In diesem Fall ist der Verein B sein Stammverein. Er startet also in allen Einzelwettbewerben der Herren und Jugend fĂŒr den Verein B und darf auch bei Kreismeisterschaften und Kreisranglisten nur im Spielkreis seines Stammvereins antreten. Ein Herrenspieler (ab 39 Jahren) kann ebenfalls seine Spielberechtigung aufteilen. Die dann mögliche Seniorenspielberechtigung kann er dem Verein B, die Herrenspielberechtigung dem Verein A geben. In diesem Fall ist sein Stammverein unter dem er in allen Einzelwettbewerben antreten muss, der Verein A. Zusammengefasst: Der Stammverein bei Nachwuchsspielern ist immer der Verein wo er im Nachwuchs spielt, der Stammverein bei Herrenspielern ist immer der, wo er im Herrenbereich spielt.

Beratung zwischen den Ballwechseln ab 01.07.2016 erlaubt

Die Tischtennisregel ist in dem Punkt Beratung geĂ€ndert worden: Die Beratung (Regeln B, 5.1.3), ist erlaubt ab dem 01.07.2016. Danach dĂŒrfen Spieler jederzeit beraten werden, außer wĂ€hrend des Ballwechsels und zwischen Ende der Einspielzeit und Beginn des Spiels. Das heißt: Eine Beratung wĂ€hrend des Satzes zwischen den Ballwechseln ist ab der kommenden Saison in allen Ligen möglich. Gemeint dĂŒrfte damit das hereinrufen von Hinweisen an den Spieler sein. Ein genauerer Hinweis zu dieser Anpassung wird noch erwartet.

Wichtige Änderungen zur Saison 2015/2016

  • Ersatzgestellung: Ersatzgestellung ist in jeder beliebigen höheren Mannschaft ohne Begrenzung möglich (Ausnahme Oberliga und höher). Dabei ist darauf zu achten, dass man seinen Stammspielerstatus in seiner gemeldeten Mannschaft nicht verliert. DafĂŒr ist es erforderlich, dass man jeweils vor dem 5. Fehlen mindestens ein Spiel im Einzel in seiner Stammmannschaft bestreitet. Ein Einsatz nur im Doppel ist nicht ausreichend.
  • G5-Vermerk: Der G5-Vermerk wird kĂŒnftig je Halbserie vergeben. Hat ein Spieler eine Halbserie nicht gespielt erhĂ€lt er den G5-Vermerk und kann nicht als Stammspieler (nur als Reservespieler) in einer Mannschaft mitwirken (Ausnahme: der Spieler hat in der vorausgehenden Halbserie an mind. 4 Spielen mitgewirkt). Den Stammspielerstatus erhĂ€lt er zurĂŒck, wenn er innerhalb einer Halbserie 4 x mitgewirkt hat.
  • Das Braunschweiger Spielsystem kann in den Nachwuchsklassen auf Kreisebene und der untersten Spielklasse des Kreises gespielt werden.
  • In M-Spielern der Nachwuchsklassen des mĂ€nnlichen Nachwuchses bis zur Bezirksliga, sind SchĂŒlerinnen und MĂ€dchen spielberechtigt. Das gilt nicht fĂŒr Mannschaftsmeisterschaften.
  • SchĂŒlerinnen und MĂ€dchen sind nun auch in Herren- oder Damenmannschaften spielberechtigt. Maximal aber 3 SchĂŒlerinnen/MĂ€dchen/Damen.
  • sonstige Info: ZelluloidbĂ€lle können weiterhin in allen Spielklassen verwendet werden.

Der Vermerk G5 wird nicht erteilt, wenn der Spieler in der dem Bewertungszeitraum unmittelbar vorausgehenden Halbserie mindestens vier Mal in Meisterschaftsspielen mitgewirkt hat.

 

Weiteres:

 A 11.7.2 MĂ€dchen und SchĂŒlerinnen dĂŒrfen bei den Jungen und SchĂŒlern bis zur Bezirksliga gemeldet und eingesetzt werden.

 A 11.7.3 Die Meldung und der Einsatz von max. drei Spielerinnen ist nun auch auf der Bezirksebene zulĂ€ssig. Voraussetzung hierfĂŒr ist ein Beschluss der betreffenden Bezirksversammlung.

 G 4.1 Zulassung des Braunschweiger Systems bei den Herren (unterhalb der 2. Kreisklasse), bei den Damen (unterhalb der Bezirksliga), bei Jungen/SchĂŒlern (nur auf Kreisebene) und bei MĂ€dchen/SchĂŒlerinnen (alle Spielklassen außer NRW-Liga)

 G 4.2.3 Nach einer Spielabsetzung ist die Neuansetzung nun an einem beliebigen Reservespieltag zulĂ€ssig.

 G 5.1 Spielerinnen, die in einer MĂ€dchen- oder SchĂŒlerinnenmannschaft gemeldet sind, dĂŒrfen zusĂ€tzlich bei den Jungen/SchĂŒlern gemeldet werden.

 G 5.2.5 Der maßgebliche Zeitraum fĂŒr die Erteilung eines G5-Vermerks ist nun eine Halbserie. Einige Zusatzregelungen verhindern, dass Spieler betroffen sind, die in der davor liegenden Halbserie regelmĂ€ĂŸig mitgewirkt haben.

 G 5.3.1 Ersatzgestellungen in höheren Mannschaften sind in beliebiger Zahl möglich, ohne dass dies Auswirken auf die Einsatzberechtigung in der eigenen Mannschaft hat.

 G 5.4 Einige ErgĂ€nzungen zur Ersatzgestellung von Spielerinnen einer MĂ€dchen-/SchĂŒlerinnen- mannschaft in einer Jungen-/SchĂŒlermannschaft

 G 6.6.4 FĂŒr Beschwerden gegen einen Spielbericht (wegen Abweichungen vom Original) gibt es jetzt eine Frist von 7 Tagen nach Genehmigung durch den Spielleiter.

zusĂ€tzlich: Neue Begrifflichkeiten ĂŒber die gesamte WO hinweg (Halbserie, Stammspieler, Ersatzspieler, Mannschaftsmeldung)

Unbeabsichtigter Doppelschlag ist ein regulÀrer Schlag

AnlĂ€sslich der TT-Kreismeisterschaften kam es zu Irritationen bei einem Doppelschlag. Dazu ein Zitat in Kursiv aus myTT: Im Zuge zahlreicher RegelĂ€nderungen hat der Weltverband ITTF bei den Mannschafts-Weltmeisterschaften in Moskau auch die Bestimmungen zu DoppelberĂŒhrungen ĂŒberarbeitet und neu formuliert. Demnach sind unabsichtliche DoppelberĂŒhrungen erlaubt. Diese werden als einfacher Kontakt bewertet, so dass das Spiel ohne Unterbrechung weiterlĂ€uft. Es werden nur noch absichtliche DoppelberĂŒhrungen als Fehler geahndet und mit einem Punkt fĂŒr den Gegner gewertet. Diese RegelĂ€nderung greift seit dem 01. September 2010 in allen Spielklassen des Einzel- und Mannschaftsspielbetriebs in Deutschland. Vereinfacht heißt das: BerĂŒhrt der Ball in einer Schlagbewegung z. B. den Finger und dann den SchlĂ€ger (sogenannter Doppelschlag), handelt es sich um einen regulĂ€ren Schlag.

Änderung der Wettspielordnung zur Saison 2014/2015

Nachfolgende Änderungen der Wettspielordnung allen zur Kenntnis und Beachtung!

  • Ein Sperrvermerk gilt bei Jugendlichen nur fĂŒr die Mannschaftsmeldung der entsprechenden Spielklasse.
  • Vierermannschaften unterhalb der 1. Kreisklasse sind jetzt zulĂ€ssig.
  • Nachverlegungen nach dem jeweiligen Spieltermin können jetzt bis zu 21 Tagen erfolgen
  • 5-maliges Fehlen wird nicht unterbrochen durch den Einsatz in einer höheren Mannschaft, ebenso wenig (alt) durch den Einsatz nur im Doppel seiner Stammmannschaft. Er muss also ein Einzel in seiner Stammmannschaft austragen.
  • Die Mannschaftsaufstellungen können dem Gegner nun auch in digitaler Form (Tablet, Smartphone) vorgelegt werden.
  • Damen die in einer Herrenmannschaft aufgestellt sind, dĂŒrfen auch im Pokal der Herren mitwirken. Ein gleichzeitiger Einsatz in einer Damen-Pokalmannschaft ist ausgeschlossen.

Änderungen beim SV-Vermerk fĂŒr die Saison 2014/2015

FĂŒr die neue Saison wurde im WTTV-Beirat nachfolgende Änderung beschlossen. Seit der letzten Saison ist schon bekannt, dass 5-maliges Fehlen durch einen Einsatz nur im Doppel, nicht vermieden werden kann. Der Spieler muss also auf jedem Fall im Einzel antreten. Neu in der kommenden Saison ist, dass 5-maliges Fehlen durch einen Einsatz in einer höheren Mannschaft nicht mehr unterbrochen wird. D.h. will man "Festspielen" vermeiden, muss der Spieler vor dem 5. Fehlen in der Mannschaft spielen, in der er als Stammspieler gemeldet ist.

Änderungen der Wettspielordnung zur Saison 2013/2014

Sperrvermerk: Ein Sperrvermerk wird auch dann auf Antrag des Vereins vor Beginn einer Vor- oder RĂŒckrunde erteilt, wenn Spieler die korrekt eingestuft sind, nicht als Ersatzspieler, bzw. zur VervollstĂ€ndigung höherer Mannschaften zur VerfĂŒgung stehen wollen. Ein Sperrvermerk zur RĂŒckrunde wird auch dann auf Antrag des Vereins erteilt, wenn die Überschreitung des Grenzwertes von 50 TTR-Punkten durch den Verein selbst im Zuge einer vorgenommenen Spielreihenfolge veranlasst wurde. Der betreffende Spieler muss hierbei in seiner Mannschaft verbleiben. Spieler die in der Vorrunde in keiner Mannschaft des Vereins gemeldet waren, und Spieler, die nach der Vorrunde die Altersklasse wechseln, können zur RĂŒckrunde keinen Sperrvermerk erhalten. Ein Sperrvermerk der vor Beginn der Vorrunde erteilt wurde, kann vor Beginn der RĂŒckrunde auf Antrag des Vereins gelöscht werden. Der Spieler ist dann entsprechend einzustufen.

Einhaltung der SollstĂ€rke: Wirkt ein Stammspieler in einer Vor- bzw. RĂŒckrunde fĂŒnf Mal in ununterbrochener Reihenfolge im Einzel nicht bei Meisterschaftsspielen mit, so trĂ€gt er nicht mehr zur SollstĂ€rke bei.

Braunschweiger System: Ab sofort können die Nachwuchsmannschaften nach Beschlussfassung der entsprechenden Gremien, ihre Meisterschaftsspiele (neben dem Werner-Scheffler-System, Bundessystem und Schwedischen Liga-System) auch nach dem Braunschweiger System bestreiten.

Änderungen / ErgĂ€nzungen der Wettspielordnung zur Saison 2012

Wichtige Änderungen oder ErgĂ€nzungen gegenĂŒber der letzten Saison:

  • A 9.1 Neue Turnierklasseneinteilung bei den Deutschen Amateurmeisterschaften
  • A 17.1 Ausgedruckte Mannschaftsaufstellung muss vorliegen, Spielbeginn und Spielende sind auf dem Spielbericht zu vermerken.
  • A 17.1 Erhöhung der Ordnungsstrafen wegen Nichtantreten
  • A 17.1 Bezirke und Kreise können fĂŒr die jeweils unterste Mannschaft der Erwachsenen eigene (niedrigere) Ordnungsstrafen wegen Nichtantretens festlegen.
  • A 15.4 Alle Einzelkonkurrenzen bei weiterfĂŒhrenden und auch offenen Turnieren mĂŒssen kĂŒnftig TTR- relevant sein.
  • B 6.4 Eine Kostenerstattung anlĂ€sslich eines Wechsels der Spielberechtigung wird nur noch fĂŒr Spieler fĂ€llig, die zum Zeitpunkt der Antragstellung noch der Jugendklasse angehören.
  • C 1.4 Neue Zuordnung von Q-TTR-Werten zu Veranstaltungsterminen
  • C 1.8 Turniere sind immer „DTTB-offen", wenn Spieler teilnehmen dĂŒrfen, die keine Spielberechtigung im WTTV besitzen.
  • C 1.9 Alle Turniere mĂŒssen ab sofort TTR-bezogen sein, auch DTTB-offene.
  • D 3.3 Ein Spieler gilt schon als mitwirkend, wenn er bei der BegrĂŒĂŸung anwesend ist.
  • D 15.2 Bundeseinheitliche Q-TTR-Werte fĂŒr Mannschaftsaufstellungen (mannschaftsintern=35; mannschaftsĂŒbergreifend=50) gelten ab 1.6.2013.
  • D 15.4.5 Wenn ein Sperrvermerk zur RĂŒckrunde auf Grund der TTR-Werte nicht mehr erforderlich ist, darf der betreffende Spieler auch in eine höhere Mannschaft aufrĂŒcken.
  • E 7 Die Teilnehmer an den Deutschen Mannschaftsmeisterschaften der Jungen und MĂ€dchen werden nunmehr ausschließlich ĂŒber die Verbandsliga ermittelt. Das heißt: Die Mannschaftsmeisterschaften der Jungen entfallen auf Kreisebene. Sie spielen wieder Pokal!
  • ‱ G 5.5 Regelungen zur Ersatzgestellung bei Seniorenmannschaften. Beispiel: Senioren 60 kann in Senioren 50 Ersatzgestellen, aber nicht umgekehrt und auch nur, wenn der maßgebliche QTTR-Wert nicht mehr als 65 Punkte ĂŒber den des punktschwĂ€chsten Spielers der Senioren 50 liegt.

Änderungen der Wettspielordnung zur Saison 2011/2012

AnlĂ€sslich des Verbandstages am 10.7.2011 hat es zahlreiche BeschlĂŒsse gegeben. Nachfolgend eine kurze Zusammenfassung der wichtigsten Änderungen:

Die Reihenfolge der Aufstellungen der Hin- und RĂŒckserie richtet sich ausschließlich nach den Q-TTR-Werten. Der Unterschied beim Q-TTR-Wert darf nicht mehr als 50- und MannschaftsĂŒbergreifend nicht mehr als 65 Punkte betragen. Abweichungen davon haben eine Mannschaftsumstellung zur Folge.

Der sog. „Jugendbonus“ hat fĂŒr einige Diskussionen gesorgt, weil die Bestimmungen der WO keinerlei Zahlenangabe enthalten und deshalb manchenorts falsche Erwartungen geweckt haben. Hier die wichtigsten Informationen in Kurzform:

a) Ein Spieler bekommt einen Bonus niemals nur deshalb, weil er jung ist. Auch der Altersunterschied zu vor ihm platzierten Spielern ist in der Regel ohne Belang.

b) Ein (halbwegs erfolgreicher) junger Spieler im Alter von weniger als 21 Jahren (bzw. weniger als 16 Jahren) erhĂ€lt einen Bonus schon deshalb, weil ihn seine sog. Änderungskonstante in der TTR-Wert-Berechnung deutlich bevorzugt. Das ist auch der Grund dafĂŒr, dass junge Spieler in der Hierarchie der Herren oft höher angesiedelt sind als dies der RealitĂ€t entspricht.

c) Der Bonus, der eine Überschreitung der Punktgrenze von 50 innerhalb einer Mannschaft rechtfertigt, ist an eine recht strenge Bedingung geknĂŒpft. Im Punkt D 15.4 heißt es: „Jugendlichen/SchĂŒlern in Mannschaften der Erwachsenen 
 kann in besonderen FĂ€llen ein Bonus eingerĂ€umt werden, sofern die bisherige ĂŒberaus positive sportliche Entwicklung des Spielers unter BerĂŒcksichtigung seines Alters eine weitere Steigerung erwarten lĂ€sst.“ Der Jugendbonus ist also zunĂ€chst einmal ein Sonderfall („in besonderen FĂ€llen“) und setzt ĂŒberdies eine steile Erfolgskurve voraus. Letzteres ist wörtlich zu nehmen, denn die sportliche Entwicklung eines Spielers lĂ€sst sich an der Steigerung des TTR-Wertes in den letzten 12 Monaten leicht ablesen. „Mickrige“ Steigerungen in diesem Zeitraum von vielleicht 20 oder 30 Punkten (aus der Jungen-Bezirksklasse oder gar tiefer) rechtfertigen jedenfalls keinen Bonus.

Bisher war es nicht möglich, Spiele einvernehmlich nach dem vorletzten Spieltag auszutragen. Dies wurde geĂ€ndert, so dass Sie unter Beachtung der ĂŒbrigen Bestimmungen nachverlegte Spiele jetzt auch noch in der letzten Spielwoche austragen können. Gleichzeitig hat der Verbandstag beschlossen, kurzfristige Nachverlegungen (Bekanntgabe spĂ€ter als am dritten Tag vor dem Spiel) grundsĂ€tzlich auszuschließen, sofern sie „Personalproblemen“ geschuldet sind. VerspĂ€tete Mitteilungen an den Spielleiter werden grundsĂ€tzlich nicht akzeptiert. In diesem Fall muss das Spiel am vorgesehenen Termin stattfinden.

Es ist kĂŒnftig nicht mehr zulĂ€ssig, wĂ€hrend der laufenden Vor- oder RĂŒckrunde ĂŒberzĂ€hlige Spieler einer Mannschaft (z. B. die Spieler 1.7 und 1.8 einer Sechsermannschaft) herunterzumelden. Bisher bestand diese Möglichkeit noch bis zum jeweils 5. Spieltag. Sie mĂŒssen nun vorab Klarheit haben, an welcher Position ein Spieler dauerhaft platziert werden soll.

Wenn Sie sich – ohne Kenntnis dieser neuen Bestimmung – fĂŒr eine Mannschaftsaufstellung entschieden haben, die Sie nun doch lieber Ă€ndern wollen, so haben Sie so lange Zeit dazu, wie die beiden betroffenen Mannschaften noch kein Spiel der Vorrunde absolviert haben.

Es ist ab sofort nicht mehr zulĂ€ssig, Spieler einzusetzen, die nicht in einer Aufstellung aufgefĂŒhrt sind. Jeder Einsatz eines solchen Spielers fĂŒhrt zum Spielverlust. Der spontane Einsatz eines nicht gemeldeten Spielers verbietet sich dadurch.

Der direkte Vergleich bei der Tabellenberechnung wird abgeschafft, d. h. fĂŒr den Tabellenplatz zĂ€hlen Punkte, Spiele, SĂ€tze und ggf. BĂ€lle.

"Geschenkte" Spiele wird es nicht mehr geben, d. h. tritt ein Spieler zu einem Spiel nicht an - unabhĂ€ngig von den GrĂŒnden - und schenkt es 0:11, 0:11, 0:11 ab, wird das Ergebnis in Zukunft fĂŒr den Spieler in clickTT und in der Joola-Rangliste als verloren gewertet, was sich auf den TTR-Wert entsprechend auswirkt.

Sperrvermerke können zur Halbserie unter gewissen Voraussetzungen gelöscht werden, bzw. Sperrvermerke können dann neu beantragt werden.

Einheitliche Spielkleidung bei Pflichtspielen

Aus gegebenem Anlass wird nachdrĂŒcklich darauf hin gewiesen, dass bei allen Pflichtspielen (M-Spiele, Pokalspiele) in einheitlicher Spielkleidung anzutreten ist. Bei einem Wechsel des Trikots muss ein gleichfarbiges Ersatztrikot angezogen werden. Die einheitliche Spielkleidung gilt von Beginn bis zum Ende des Mannschaftskampfes. DarĂŒberhinaus ist das Spielen in langer Hose, Trainingsjacke und Bermudashorts nicht statthaft. VerstĂ¶ĂŸe sind im Spielbericht unter Bemerkungen einzutragen und entsprechend in clickTT zu ĂŒbertragen. Sie werden ebenso mit einer O-Strafe von 10,00 € geahndet, wie das Spielen in "Nichteinheitlichen Trikots". Werden zu dem Passus "einheitliche Trikots" ja oder nein falsche Angaben eingetragen, handelt es sich im Sinne der WO um eine Falscheintragung im Spielbericht, die auf Verbandsebene fĂŒr beide Mannschaften mit einer O-Strafe von 100,00 €, auf Kreis- und Bezirksebene mit 50,00 € geahndet wird. Im Interesse unseres Sportes, der auch im Rampenlicht der Öffentlichkeit steht, gedenke ich diese SelbstverstĂ€ndlichkeiten durchzusetzen. Es ist keine Unmöglichkeit in einheitlicher Spielkleidung anzutreten und damit auch das Spiel zu beenden und es ist keine Unsportlichkeit gegenĂŒber dem anderen Verein ggf. ein Kreuz an der richtigen Stelle zu machen, wenn gegen diese Bestimmungen verstoßen wird, zumal man riskiert bei einem Falscheintrag selbst mit 50,00 € bestraft zu werden. FĂŒr das laufende Spieljahr kĂŒndige ich ab sofort unangemeldete Kontrollen durch Vorstandsmitglieder und weiterer Beauftragte an.

Änderungen Saison 2010/2011

Aufstiegspflicht:

In der Vergangenheit wurde die Aufstiegspflicht auf allen Organisationsebenen moderat gehandhabt.

In unserem Kreis leider mit den Folgen, dass in diesem Jahr die Kreisliga nur noch mit 10 Mannschaften antreten kann. Da das nicht hinnehmbar ist, gilt fĂŒr die Zukunft folgendes: Einem direkten Aufstieg kann sich eine Mannschaft nur dann entziehen, wenn eine andere Mannschaft bereit ist, diesen Aufstiegsplatz einzunehmen! Beispiel: Platz 1 und 2 steigen direkt auf. Beide Mannschaften wollen auf den Aufstieg verzichten. Nur Platz 3 ist bereit einen Aufstiegsplatz einzunehmen. Ergebnis: Platz 1 muss aufsteigen, Platz 2 kann in seiner alten Spielklasse verbleiben. Meldet nun deshalb Platz 1 seine Mannschaft vom Spielbetrieb ab, muss Platz 2 aufsteigen. Diese Regelung gilt fĂŒr alle Herrenspielklassen. Lediglich bei der 3. Kreisklasse ist in begrĂŒndeten AusnahmefĂ€llen eine andere Regelung denkbar.

Nachwuchs:

Die sog. Spielberechtigung fĂŒr den Erwachsenenspielbetrieb (SpBerE) gibt Jugendlichen/SchĂŒlern das Recht, nicht nur in ihrer Nachwuchsmannschaft, sondern auch in einer Mannschaft der Erwachsenen am Spielbetrieb teilzunehmen. Voraussetzung hierfĂŒr ist die EinverstĂ€ndniserklĂ€rung der Erziehungsberechtigten und die Einstufung als Stammspieler durch den zustĂ€ndigen Staffelleiter (WO, E 3, G 4.2.3). Sollten die auf der Kreis-HP erhĂ€ltlichen EinverstĂ€ndniserklĂ€rungen noch nicht eingeholt sein, ist das unverzĂŒglich nachzuholen. Ohne diese liegt eine Spielberechtigung nicht vor.

Nachverlegungen:

Nachverlegungen sind nunmehr möglich, sofern die beteiligten Mannschaften darĂŒber Einvernehmen erzielen. Voraussetzung hierfĂŒr ist die Information an den Staffelleiter mindestens drei Tage vor dem ursprĂŒnglichen Termin mit Bekanntgabe eines neuen Termins, der in einem Zeitraum von 14 Tagen (21 Tage, falls zweiwöchige Ferien in diesen Zeitraum fallen) liegen muss (WO, G 4.2.1). Ich mache darauf aufmerksam, dass verspĂ€tete Mitteilungen an die jeweils zustĂ€ndige Staffelleitung grundsĂ€tzlich nicht akzeptiert werden. In diesem Fall ist das Spiel am vorgesehenen Termin auszutragen. Nachverlegungen der jeweils letzten beiden Spiele der 1. und 2. Serie sind nicht möglich!

Abmeldung bei fĂŒnfmaligen Fehlen:

Die Möglichkeit, Spieler vor dem fĂŒnften Fehlen abzumelden, damit sie nach einem spĂ€teren Einsatz wieder zur SollstĂ€rke beitragen können („Krankmeldung“), entfĂ€llt!

Verzicht auf „Umreihung“ der Aufstellungen in clickTT:

Üblicherweise gibt es im Laufe der Vor- oder RĂŒckrunde einige Situationen, die nach bisheriger Gepflogenheit immer einen Mannschaftswechsel erforderlich machen. Hiermit hat clickTT einige Probleme, die wir kĂŒnftig dadurch vermeiden wollen, indem wir auf Umreihungen (Mannschaftswechsel) weitestgehend verzichten. In der Praxis sieht das so aus: Zu jedem Spieler in der Mannschaftsmeldung gehört ein Statusvermerk, welcher im Normalfall leer ist. Er enthĂ€lt jedoch ggf. Informationen darĂŒber, welchen Status ein Spieler hat, zu welcher Mannschaft er gehört und natĂŒrlich seit wann. Wenn der Spieler 1.7 am 12.2.2011 herunter gemeldet wird, geschieht kĂŒnftig folgendes:

‱ Er verbleibt (in clickTT) an Position 1.7.

‱ Er erhĂ€lt (im öffentlichen Bereich und natĂŒrlich auch im PDF „Mannschaftsmeldung“) den Statusvermerk Stammspieler 2. Herren ab 12.2.2011.

Aus dem Vermerk geht eindeutig hervor, dass der Spieler ab dem 12.2.2011 in der 2. Mannschaft einsatzberechtigt ist. Eine Umreihung (von 1.7 nach 2.1) ist also nicht notwendig. In gleicher Weise wird verfahren, wenn der Spieler 2.1 in die 1. Mannschaft aufrĂŒcken muss (weil dort die SollstĂ€rke nicht mehr gegeben ist): Er verbleibt an der Position 2.1, erhĂ€lt aber den Statusvermerk Stammspieler 1. Herren ab 12.2.2011.

ModalitÀten der neuen Nachwuchsspielberechtigungen

Zur Klarstellung der doppelten Spielberechtigung fĂŒr Nachwuchsspieler nachfolgende Informationen:

  1. Nachwuchsspieler (Jugendliche + SchĂŒler) können unabhĂ€ngig von ihrer Nachwuchsmannschaft (Jugend oder SchĂŒler) eine 2. Spielberechtigung in einer Herrenmannschaft beantragen.
  2. Erforderlich ist dafĂŒr nur die EinverstĂ€ndniserklĂ€rung der Eltern bei Meldung in einer Erwachsenenmannschaft. (Link fĂŒr ErklĂ€rung klicken und ausdrucken).
  3. Sie gelten dann in beiden Mannschaften als vollwertige Stammspieler und können hier, entsprechend den Bestimmungen der WO, auch Ersatz in höheren Mannschaften spielen.
  4. Die alte Regelung, der maximal 3-maligen Ersatzgestellung in Herrenmannschaften fĂŒr Spieler aus Jugendmannschaften, entfĂ€llt.
  5. Nachwuchsspieler die zu Beginn der Serie in keiner Herrenmannschaft gemeldet/eingestuft wurden, mĂŒssen - analog zu Herren die nicht gemeldet wurden - in der untersten Herrenmannschaft, an letzter Position eingesetzt werden, es sei denn, es muss wegen ihrer LeistungsstĂ€rke, vorher eine Einstufung durch die Staffelleitung erfolgen.
  6. Die gemeldeten Nachwuchsspieler können auf Turnieren, gemĂ€ss ihrer Einstufung in den Herrenklassen, bei Herrenturnieren antreten. Nachwuchsspieler die in Herrenmannschaften nicht gemeldet sind, können bei Turnieren nur in Herrenklassen antreten, die fĂŒr ihre Jungenklassenzugehörigkeit geöffnet ist (JVL = BK und höher; JBK, JBL = 1. KK und höher).
  7. Die Bestimmungen sind noch nicht endgĂŒltig und bedĂŒrfen noch der Zustimmung der WTTV-Gremien am 19.06.2010. Da die Aufstellungen aber bis zum 19.06.2010 in clickTT eingeben sein mĂŒssen, ist bei den Aufstellungen so zu verfahren, als wĂ€ren die neuen Bestimmungen bereits genehmigt.

ModalitĂ€ten fĂŒr Spielverlegungen

Mit Beginn der Saison 2010/2011 tritt fĂŒr alle Mannschaften des Kreises folgende Regelung fĂŒr Spielverlegungen in Kraft: Der Gastgeber, ersatzweise der Gastverein, sendet die zwischen den Vereinen ausgehandelte Spielverlegung nach folgendem Muster an ihre jeweilige Staffelleitung: "Das Spiel der 1. Kreisklasse TTC Beispiel II - TuS Beispiel III wird vom 26.02.2010 auf den 24.02.2010, 19.00 Uhr verlegt". Im Betreff steht jeweils: "Spielverlegung + die entsprechende Spielklasse" Diese Mail wird, ohne Zusendung des zwischen den Vereinen ĂŒblichen Schriftverkehrs, gesendet! In der Mail befindet sich also ausschließlich obiger Text und nur jeweils eine Spielverlegung je Mail. Die Spielverlegung wird, nach Erhalt der BestĂ€tigungsmail aus clickTT, von beiden Vereinen auf Richtigkeit ĂŒberprĂŒft.

Nominierungskriterien fĂŒr ĂŒberörtliche Veranstaltungen

Wir weisen darauf hin, dass Nominierungen fĂŒr ĂŒberörtliche Veranstaltungen nur ĂŒber Qualifikationen auf Kreisebene möglich sind. Sofern von Kreisseite keine vorherige Freistellung erfolgt ist, sind Nominierungen fĂŒr die Bezirksmeisterschaften, die Bezirksrangliste und die Qualifikation zur Deutschen Meisterschaft fĂŒr Verbandsklassen nur dann möglich, wenn entsprechende Erfolge bei den Kreismeisterschaften und/oder Ranglisten erzielt wurden. Mit anderen Worten: Wer nicht spielt, wird nicht nominiert! Bei den geringen Quoten die der Kreis LĂŒdenscheid erhĂ€lt, ist diese Vorgehensweise erforderlich. Es ist den "fleißigen" Aktiven nicht vermittelbar, dass Sportler ihre PlĂ€tze einnehmen, die nicht gespielt haben. Das gilt auch dann, wenn nachtrĂ€glich durch Absagen PlĂ€tze frei werden. Zusatz: Ab sofort qualifiziert sich der erste der Kreisrangliste bis Kreisliga und bis Bezirksliga fĂŒr die Bezirksqualifikation zur Deutschen Meisterschaft fĂŒr Verbandsklassen. Einen weiteren Platz erhĂ€lt der Kreismeister 2010. Die ersten zwei PlĂ€tze der Kreisrangliste bis 2. Bundesliga qualifizieren sich fĂŒr die Bezirksrangliste. Der 1. der Kreisrangliste bis 2. Bundesliga qualifiziert sich fĂŒr die Bezirksmeisterschaften.

Gleiche Spielmateralien in Meisterschafts- und Pokalspielen

In Meisterschafts- und Pokalspielen mĂŒssen die beiden Tische, die Netze und die BĂ€lle jeweils gleichen Fabrikats und gleicher Farbe sein. Zuwiderhandlungen werden in Zukunft mit einer O-Strafe belegt. Das gleiche gilt bei fehlenden Spielfeldabgrenzungen.

Aufstellungen

Ab der Saison 2008/2009 ist es den Staffelleitern nicht mehr gestattet innerhalb einer Serie die Mannschaftsaufstellung zu Ă€ndern. AntrĂ€ge von Vereinen, die darauf abzielen, erkennbare Leistungsunterschiede durch Umstufungen von Spielern zu Ă€ndern, mĂŒssen daher abgewiesen werden (siehe neue WO) 

Wichtige WTTV-BeschlĂŒsse zur Beachtung

Der WTTV-Beirat fasste wichtige BeschlĂŒsse fĂŒr den Spielverkehr. Hier der bisher bekannte Wortlaut. Evtl. nötige ErlĂ€uterungen folgen:

  • Spielfeldabgrenzungen und ZĂ€hlgerĂ€te sind ab sofort bei Pflichtspielen - M-Spiele, Pokalspiele - auch auf Kreisebene vorgeschrieben.
  • Zahlungsbelege auf Grund erforderlicher Kostenerstattungen nach einem Wechsel der Spielberechtigung verbleiben beim aufnehmenden Verein. Der abgebende Verein hat ein befristete Einspruchsfrist.
  • Vierermannschaften können nun auch nach dem Bundessystem spielen, sofern ein entsprechender Beschluss der Bezirks- oder Kreisversammlung vorliegt.
  • Die Abmeldung eines Spielers kann erst erfolgen, wenn er in mindestens drei aufeinander folgenden Spielen gefehlt hat.
  • Die ZurĂŒckstufung eines ĂŒberzĂ€hligen Stammspielers kann nur genehmigt werden, wenn die abgebende Mannschaft ihr 5. Meisterschaftsspiel noch nicht absolviert hat.
  • Ersatzspieler dĂŒrfen nun auch in mehr als einer höheren Mannschaft mitwirken. Nach dem 4. Einsatz verlieren sie die Einsatzberechtigung fĂŒr ihre eigene Mannschaft und können danach nur noch in der rangniedrigsten Mannschaft, in der die Ersatzgestellung vorgenommen wurde, eingesetzt werden.
  • Spieler aus Jugendklassen können auch in mehreren Mannschaften der Erwachsenen insgesamt bis zu drei Mal eingesetzt werden.
  • Es mĂŒssen zugelassene Materalien gleicher Farbe und gleichen Fabrikats verwendet werden.
  • EigenmĂ€chtig nachverlegte Spiele werden fĂŒr beide Mannschaften als kampflos verloren gewertet.

Änderungen im Spielverkehr auf Kreisebene

Bei den Mannschaftsaufstellungen im Spielbericht muss ab sofort im Kopf der Einzelaufstellung der komplette Vor- und Zuname vermerkt werden. So wird ausgeschlossen, dass bei Namensgleichheit "falsche Spieler" in clickTT eingetragen werden. Bei Namensgleichheit in der Aufstellung oder bei Einsatz eines Spielers der nur im Doppel eingesetzt wird, muss der Vorname auch in der Doppelaufstellung ausgeschrieben werden. Im weiteren Verlauf des Spielberichtes reicht dann der Hausname, ggf. der Anfangsbuchstabe des Vornamens bei Namensgleichheit. Weitere Angaben sind nicht erforderlich. Der Hinweis auf Jugendspieler oder eine Spielklasse ist nicht mehr erforderlich. VerstĂ¶ĂŸe werden mit einer O-Strafe geahndet. Hinweis: Diese Regelung gilt nur auf Kreisebene und ausdrĂŒcklich auch fĂŒr Nachwuchsmannschaften! Daher ist es unbedingt erforderlich, das Mannschaftsmeldeformular dem Gastgeber vorzulegen. FĂŒr Verband und Bezirk können andere Vorschriften gelten. Dort sind deren Bestimmungen zu beachten!