Auf- und Abstiegsregelung 2020/21

Kreisliga

  • Grunds√§tzlich steigt der Kreismeister der Kreisliga in die Bezirksklasse auf. Platz 2 kann die Relegation zur BK spielen. Bei Verzicht ggf. auch nachfolgende Pl√§tze in der Reihenfolge ihrer sportlichen Qualifikation.
  • Bei einem Aufsteiger in die Bezirksklasse und einem Absteiger aus der Bezirksklasse in die Kreisliga steigen die beiden letzten Pl√§tze in die 1. Kreisklasse ab.
  • Steigt eine Mannschaft mehr in die Kreisliga ab, als in die Bezirksklasse auf, steigt auch der Drittletzte der Kreisliga in die 1. Kreisklasse ab.
  • Steigen zwei Mannschaften mehr in die Kreisliga ab, als in die Bezirksklasse auf, spielt der Viertletzte der Kreisliga ein Relegationsspiel gegen den 2. der 1. Kreisklasse um einen Platz in der Kreisliga.
  • Steigen drei Mannschaften mehr in die Kreisliga ab, als in die Bezirksklasse auf, steigt der Viertletzte der Kreisliga in die 1. Kreisklasse ab.
  • Mit jedem weiteren Absteiger aus der Bezirksklasse erh√∂hen sich die Absteiger aus der Kreisliga entsprechend.
  • Steigt aus der Bezirksklasse eine Mannschaft weniger in die Kreisliga ab, als in die Bezirksklasse auf, spielt der Vorletzte der Kreisliga ein Relegationsspiel gegen den 3. der 1. Kreisklasse um einen Platz in der Kreisliga.
  • Steigen zwei Mannschaften weniger in die Kreisliga ab, als in die Bezirksklasse auf, verbleibt der Vorletzte in der Kreisliga.

1. Kreisklasse

  • Grunds√§tzlich steigen der Kreismeister und der Vizekreismeister in die Kreisliga auf.
  • Bei zwei Aufsteigern in die Kreisliga und zwei Absteigern aus der Kreisliga in die 1. Kreisklasse steigen der Letzte und Vorletzte in die 2. Kreisklasse ab.
  • Steigt eine Mannschaft mehr in die 1. Kreisklasse ab, als in die Kreisliga auf, steigt auch der Drittletzte der 1. Kreisklasse in die 2. Kreisklasse ab.
  • Steigen zwei Mannschaften mehr in die 1. Kreisklasse ab, als in die Kreisliga auf, spielt der Viertletzte der 1. Kreisklasse ein Relegationsspiel gegen den 2. der 2. Kreisklasse um einen Platz in der 1. Kreisklasse.
  • Steigen drei Mannschaften mehr in die 1. Kreisklasse ab, als in die Kreisliga auf, steigt der Viertletzte. der 1. Kreisklasse in die 2. Kreisklasse ab.
  • Mit jedem weiteren Absteiger aus der Kreisliga erh√∂hen sich die Absteiger aus der 1. Kreisklasse entsprechend.
  • Steigt aus der Kreisliga eine Mannschaft weniger in die 1. Kreisklasse ab, als in die Kreisliga auf, spielt der Vorletzte der 1. Kreisklasse ein Relegationsspiel gegen den 3. der 2. Kreisklasse um einen Platz in der 1. Kreisklasse.
  • Steigen zwei Mannschaften weniger in die 1. Kreisklasse ab, als in die Kreisliga auf, steigt der 3. der 1. Kreisklasse in die Kreisliga auf und der Vorletzte verbleibt in der 1. Kreisklasse.

2. Kreisklasse

  • Analog zur 1. Kreisklasse.

3. Kreisklasse

  • Analog zur 1. Kreisklasse.

Die Regelungen beziehen sich grundsätzlich auf volle Klassenstärken 10 oder 12, jeweils das was aktuell zutrifft. Die Kreisliga aktuell bei 8 Mannschaften als 10er Klasse. Bei Abweichungen davon oder bei Aufstockung der Klassenstärken, wird die Auf- und Abstiegsregelung entsprechend angepasst. Das kann zum Beispiel erfolgen gemäß WO F 3.4.1.2.

Dabei gilt:

Zus√§tzliche Aufstiege oder Klassenverbleibe durch die Vergabe von Verf√ľgungspl√§tzen sind im Rahmen der Vorschriften von WO F3.4.1.2 m√∂glich.

Also genau das, was wir schon seit Jahren praktizieren.

Allgemeines: WO Aufstiegspflicht

  • Im Grundsatz besteht in allen Spielklassen und Altersgruppen keine Verpflichtung, einen Direktaufstieg wahrzunehmen.
    Eine Verpflichtung zum Direktaufstieg entsteht dann, wenn keine andere Mannschaft den Platz in der h√∂heren Spielklasse einnehmen kann (oder will) und au√üerdem mindestens eine Mannschaft derselben oder nachgeordneter Spielklassen direkt (z. B. durch Verlust eines Aufstiegsplatzes oder durch zus√§tzlichen Abstieg) betroffen ist. Ein Aufstiegsverzicht f√ľhrt in diesem Fall zu einer Streichung aus der betreffenden Spielklasse. Direktaufstieg hei√üt, alle die lt. Auf- und Abstiegsordnung aufsteigen k√∂nnen. Also nicht nur der Meister.

  • Eine Mannschaft kann auf Antrag in eine beliebige Spielklasse des Kreises eingestuft werden, wenn andere Mannschaften dadurch in der Auf- und Abstiegsregelung nicht benachteiligt werden und es der Klasseneinteilung dienlich ist. Mannschaften die aus dem Verband- oder Bezirk zur√ľckziehen, k√∂nnen auf Antrag des Vereins vom Kreissportausschuss in einer beliebigen Spielklasse auf Kreisebene eingestuft werden.
    Also analog zur WO F 3.4.1.2.

Jungenkreisliga/Sch√ľlerkreisliga

  • Der Meister der Jugend 18 kann in die Jungenbezirksklasse aufsteigen
  • der Meister der Jugend 15 in die Sch√ľlerbezirksliga (aktuell gibt es keine Jugend 15-Bezirksliga)
  • die Tabellenzweiten - sofern sie wollen - (ggf. der Tabellendritte) werden zu Relegationsspielen an den Bezirk gemeldet
  • √úber evtl. weitere Meldungen entscheidet der Kreissportausschuss. Gem√§√ü Beschlusses des Kreis-Sportausschusses, soll bis max. Platz 3 aufgestiegen werden k√∂nnen, da i. d. R. in unserer Kreisliga die Mannschaften ab Platz 4 leistungsm√§√üig in der BK nicht mithalten k√∂nnen und die Jugendlichen/Kinder dort √ľberfordert w√§ren. Ausnahmen von dieser Regelung k√∂nnen beim Kreisjugendwart dann beantragt werden, wenn der Nachweis √ľber eine leistungsstarke Mannschaft f√ľr die neue Saison gef√ľhrt werden kann, andere Mannschaften dadurch, in der Reihenfolge ihrer sportlichen Qualifikation, nicht benachteiligt werden und zus√§tzlich der Bezirk weitere Freipl√§tze an den Kreis vergibt, bzw. der Kreis seine Quote durch Verzicht anderer Mannschaften noch nicht ausgesch√∂pft hat.